Im Profil
Fraunhofer FIRST / Institut
Geschichte

© Bernhard Schurian/ Fraunhofer FIRST
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1983
Die Technische Universität Berlin und die Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (GMD) gründen die „Forschungsstelle für Innovative Rechnersysteme und -technologie”. Keimzelle ist die Forschungsgruppe Computer Architektur und Mikroprogrammierung (CAMP) am Institut für Technische Informatik unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang K. Giloi an der TU Berlin. Arbeitsschwerpunkt in den 80er Jahren ist die Entwicklung von Parallelrechnern.
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1986
Das Institut zieht aus den Räumen der TU Berlin in der Franklinstraße ins „Zentrum am Zoo”.
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1991
Prof. Dr. Stefan Jähnichen wird neben Prof. Dr. Wolfgang K. Giloi und Prof. Dr. Peter Behr Institutsleiter von FIRST und bringt seine Softwaregruppe aus der GMD Karlsruhe mit.
Beginn der Zusammenarbeit mit der Simulationsgruppe des Zentralinstituts für Kybernetik und Informationsprozesse der Akademie der Wissenschaften der DDR.
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1992
Rund 35 Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften der DDR werden von FIRST übernommen.
Umzug von Teilen des Instituts nach Berlin-Adlershof in das Informatik-Gebäude der Akademie der Wissenschaften der DDR.
Aus der „Forschungsstelle für Innovative Rechnersysteme und -technologie” wird das „Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik” der GMD an der TU Berlin.
FIRST wird Mitglied im japanischen Forschungsprogramm Real World Computing Partnership.
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1995
Umzug des gesamten Instituts nach Berlin-Adlershof.
Etablierung der Bereiche Spezialsystemtechnik (SST), Softwaretechnik (SWT), Systemanalyse und Simulation (SAS) und Planungstechnik (PlanT).
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1996
Ausscheiden von Prof. Dr. Wolfgang K. Giloi aus der Leitung von FIRST; Emeritus als Professor am Institut für Technische Informatik der TU Berlin bis zu seinem Tod im Jahr 2009.
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1998
Etablierung der Bereiche Visualisierungssysteme, Technologie und Anwendungen (ViSTA) sowie Intelligente Datenanalyse (IDA).
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2001
Fusion von GMD und Fraunhofer-Gesellschaft. FIRST wird Teil der IuK-Gruppe der FhG. Neuorientierung hin zu anwendungsorientierter Forschung im wirtschaftlichen Umfeld.
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2004
Umstrukturierung und Neuausrichtung des Instituts an den drei Geschäftsfeldern Eingebettete Systeme (EST), Interaktive Systeme (ISY) und Intelligente Datenanalyse (IDA)
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2011
Umstrukturierung des Instituts mit dem Fokus auf Eingebettete Systeme. Bündelung der Kompetenzen in den drei Fachabteilungen Modellierung (MOD), Systemarchitektur (STAR) und Qualitätssicherung (QUEST).
