ELAN Whitepaper E-Akte Post-It 2015
Michael Arrighi / flickr / CC BY-ND 2.0

Umfrage: 86% der Behörden wollen mobiles Arbeiten

News vom 05. Mai 2015

Eine nicht repräsentative Umfrage im Rahmen der Veranstaltung E-Akte Live von Fraunhofer FOKUS hat ergeben, dass mobiles Arbeiten bei Behörden ebenenübergreifend hoch im Kurs steht. Lediglich 14% der Verwaltungen ermöglichen ihren Mitarbeitern aber bereits jetzt den Zugriff auf Dokumente von unterwegs. Die Einbindung mobiler Endgeräte bei der Einführung der elektronischen Aktenführung muss daher besonders berücksichtigt werden.
 
Am Rande der Veranstaltung „E-Akte live“ wurden Verwaltungsvertreter nach aktuellen und künftigen Anforderungen der E-Verwaltung für ihre Behörde befragt. Zu den spannendsten Ergebnissen gehörte die hohe Bedeutung des mobilen Arbeitens, insbesondere auf Bundesebene, wo die Zahl der Außentermine nach Angaben der Befragten besonders hoch ist. So äußerten 86% der Teilnehmer, Bedarf an mobilen Lösungen, aber nur 14 % gaben an, bereits von unterwegs auf Dokumente und Informationen zugreifen zu können.

 

Neben mobilem Arbeiten haben Behörden außerdem Bedarf nach der Umsetzung der E-Signatur und der Langzeitspeicherung. 66% der befragten Behördenmitarbeiter gaben an, an einer kurzfristigen Umsetzung der Langzeitspeicherung, das heißt in den nächsten drei Jahren, interessiert zu sein. Noch deutlicher fällt das Ergebnis beim Bedarf nach einer E-Signatur aus: 73% der Befragten gaben an, dass sie eine kurzfristige Umsetzung benötigen, Dokumente elektronisch zu signieren.

 

Im Schaufenster E-Akte zeigt Fraunhofer FOKUS gemeinsam mit den Anbietern von E-Akte-Lösungen Umsetzungsvarianten für diese Anforderungen. Zudem unterstützt FOKUS Verwaltungen beim Einführungsprozess von der Anforderungsanalyse über Marktsichtung und Ausschreibung bis zur Einführung, z. B. im Change- und Akzeptanzmanagement, mit Usability-Tests und Qualitätssicherung.