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Tempelhofer Feld
In dem Bereich Smart City werden innovative Stadtentwicklungskonzepte entworfen. Matthias Heyde/ Fraunhofer FOKUS

Neues Projekt Triangulum startet im Februar

News vom 15. Jan. 2015

Die Europäische Kommission fördert das Projekt Triangulum als eines von drei „Horizon 2020“-Leuchtturmprojekten im Bereich Smart City mit 25 Mio. Euro. Das Projekt wird von Fraunhofer IAO geleitet, Fraunhofer FOKUS ist als Partner beteiligt. Offizieller Start ist am 1. Februar 2015.

Im Rahmen der „Horizon 2020“-Initiative der EU zielt Triangulum auf nachhaltige und intelligente Stadtentwicklung. Dafür werden zunächst in den Städten Manchester (Großbritannien), Eindhoven (Niederlande) und Stavanger (Norwegen) innovative Stadtentwicklungskonzepte umgesetzt. Sie umfassen beispielsweise die Senkung des Energieverbrauchs von Gebäuden, die vermehrte Nutzung erneuerbarer Energie oder die Steigerung der Elektromobilität. In einem nächsten Schritt sollen diese Konzepte dann auf drei weitere Städte übertragen werden.

Wissenschaftler des SQC entwickeln anhand der Anforderungen der Städte eine Referenzarchitektur, die alle zu integrierenden IKT-Komponenten erfasst. So entsteht ein abstraktes Modell aus Smart-City-Bausteinen. Der Modell-Ansatz soll es anderen Städten erleichtern, bereits bestehende Konzepte oder Bausteine in die eigene Infrastruktur zu integrieren.

Insgesamt sind an dem Projekt 23 Partner aus Städten, Forschung und Industrie beteiligt.